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Immobilienpreise München

 

München ist eine der teuersten Städte Deutschlands, bietet dafür jedoch auch eine große Auswahl an Wohnungen und Häusern, WGs und Seniorenwohnheimen. Neben Wohnungen in 1a Wohnlagen wie Bogenhausen finden sich in Stadtteilen wie Pasing oder Berg am Laim auch Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zu günstigeren Preisen. In den letzten Jahren entwickelten sich außerdem am Stadtrand neue Siedlungen und Immobilien, die vor allem jungen Familien ein schönes zu Hause bieten. Diese starken Zuwanderungszahlen haben zu einem starken Nachfrageüberhang geführt, was sich seit Jahrzehnten in kletternden Immobilienpreisen widerspiegelt.

Seit vielen Jahren ist der Trend steigender Immobilienpreise in ganz Deutschland zu sehen, jedoch ist München mit Abstand den Spitzenplatz. Andererseits bietet keine andere Stadt eine derartige Wertsteigerungsrate für Immobilien.

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Preissteigerungen von Immobilien in München

 

Die weitere Immobilienpreisentwicklung ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, im wesentlichen von:

  • Attraktivität der Stadt (Lebensqualität, Arbeitsplätze)
  • Konjunkturelle Lage
  • Politische Entscheidungen (Ausweisung neuer Baugebiete, Mietpreisbremse)
  • Steigende bzw. fallende Zinsen (Finanzmärkte)
  • Veränderungen in der Infrastruktur (z.B. eMobilität, Ausbau Glasfaserleitungen)
  • Migrationsströme (Umsiedlung innerhalb Deutschlands, Flüchtlingszuwanderung)

Wir zeigen dir in den nachfolgenden Tabelle die Entwicklung der Immobilienpreise in München im Zeitraum 2012-2017:

Teuerungsrate Miete
Jahr bis 40 m² bis 80 m² bis 120 m²
2012 7,50% 6,10% 5,00%
2013 9,10% 6,60% 5,60%
2014 9,00% 5,40% 5,30%
2015 9,40% 5,80% 4,30%
2016 6,50% 3,40% 6,20%
2017 14,60% 11,30% 7,10%
Teuerungsrate Kauf
Jahr Wohnungen Häuser
2012 14,40% 13,20%
2013 15,60% 12,60%
2014 10,60% 11,40%
2015 11,80% 5,10%
2016 10,60% 9,40%
2017 6,00% 8,90%

Die Preise für Wohnungen, Häuser und Grundstücke explodieren in München

Die Immobilienpreise in München sind auf einem hohen Niveau und sind dennoch in den letzten Jahren enorm weiter angestiegen. So konnten bei Bestandshäusern Wertsteigerungen von durchschnittlich 9 % verzeichnet werden. Für neu gebaute Häuser stiegen die Immobilienpreise in München um ca. 15 %. Mit Preissteigerungen von bis zu 18 % sind Eigentumswohnungen jedoch Spitzenreiter. Daran ändern auch die verstärkten (Sozial-)Wohnungsbaubemühungen der Stadt wenig, die Nachfrage übertrifft das Angebot der fertiggestellten Wohnungen bei weitem. Verschärft hat sich in München die getrennte Entwicklung von Miet- und Kaufpreisen: Während erstere im Jahr durchschnittliche Steigerungen von drei bis vier Prozent verzeichnen, steigen die Kaufpreise im Durchschnitt seit 2010 um 13 % im Jahr. Ein wesentlicher Grund sind die Jahre der niedriger Zinsen – hier gewinnen Immobilien an Attraktivität als Geldanlage.

Jedoch gibt es in Punkto Entwicklung der Immobilienpreise Münchens große Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtvierteln. In beliebten Wohnlagen in den Stadtteilen Lehel, GärtnerplatzMaxvorstadt und der Solln ist die Nachfrage nach Kaufobjekten höher als im Durchschnitt. Das erklärt auch, warum das Kaufpreisniveau in diesen Gegenden deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Zwar sieht man auch in anderen Stadtviertel wie Pasing oder Berg am Laim steigende Quadratmeterpreise für Alt- und Neubauten. Allerdings ist das Preisniveau hier noch etwas geringer. So liegen auch die Kaufpreise etwa in den ehemaligen Arbeitervierteln Westend und Sendling um im Durchschnitt 50 % unter den in der Altstadt oder in Bogenhausen zu zahlenden Preisen. In diesen Stadtteilen, aber auch in Riem und Trudering, betrug der Preisanstieg für Immobilien unter 5 %. Auch das südlich der Altstadt liegende neue In-Viertel Giesing bietet weitaus niedrigere Kaufpreise. Münchens Immobilienmarkt zeigt somit stetig hohe Preise und einen klaren Aufwärtstrend.

Hohe Bedarf an Mietobjekten treibt Immobilienpreise

Bei Mietwohnungen und Mietshäusern sehen die Immobilienpreise in München eine ähnliche Tendenz auf: Die anhaltend hohe Nachfrage nach Mietwohnungen bei knappem Verfügbarkeit am Wohnungsmarkt hat in den vergangenen Jahren zu schnell steigenden Preisen geführt. Die Steigerung der Mietzinsen in den Metropolen wie München hält weiterhin an. Es ist jedoch festzustellen, dass die Geschwindigkeit des Preisanstiegs nachlässt. Nichtsdestotrotz: Im deutschlandweiten Vergleich wird klar, dass die Münchener Einwohner ca. doppelt so hohe Mieten zahlen wie in allen anderen Regionen.

Natürlich variieren die Mietpreise stark in Abhängigkeit von der Lage und Zustand der Wohnung. Das Stadtviertel Lehel (früher “Lechl”) mit der Museumsmeile und dem Englischen Garten zählt zu den beliebtesten Wohngegenden in München. Im Lehel sind dieMietpreise für Wohnungen weit über dem Marktdurchschnitt. Gleiches gilt für andere Viertel entlang der Isar wie die Altstadt, die Maxvorstadt und Isarvorstadt. Günstiger sind die Mietpreise im nordwestlichen Stadtrand – Mietobjekte in Aubing-Lochhausen-Langwied, Allach-Untermenzing (Achtung: Obermenzing ausgenommen) und Hasenbergl liegen die Immobilienpreise weit unter den Münchner Durchschnittspreisen. In Giesing kann man von einem deutlichen Preisanstieg der Mieten auszugehen, da die gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr, die Nähe zur Isar ein gutes Leben ermöglicht. Dazu kommt auch, dass sich die Einwohnerstruktur verändert und der Stadtteil zu einem hippen Wohnort für Studenten und jungen Familien geworden ist.

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